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Adenokarzinom
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Tumor, der aus Drüsengewebe hervorgeht. Hierzu gehört auch das Mammakarzinom.
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Adjuvante Therapie
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Therapie, die unterstützend zur Operation durchgeführt wird, z.B. eine notwendige Chemotherapie nach einer Operation.
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Alopezie
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Haarausfall, der oftmals mit einer Chemotherapie einhergeht.
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Anthrazykline
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Medikamente, die zur Brustkrebsbehandlung eingesetzt werden.
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Axilla, axillär
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Zur Achsel gehörend
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benigne
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Gutartig (keine Krebserkrankung)
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Biopsie
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Entnahme von Gewebematerial, welches mikroskopisch untersucht wird.
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Carcinoma in situ (Cis)
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Tumor "an Ort und Stelle"; gilt als Vorstadium eines Mammakarzinoms. Der Tumor hat die Grenze seines Ursprungsgewebes noch nicht durchbrochen und ist noch nicht in andere Gewebe eingewandert.
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Chemotherapie
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Behandlung mit Zytostatika, zellwachstumshemmenden Substanzen.
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CT
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Computertomographie
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Extirpation
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Entfernung eines Organs, Organteils oder abgegrenzten Tumors (Knoten).
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Grading
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Beurteilung des Grads der Veränderungen von Tumorzellen: Wie schnell teilen sich die Zellen? Wie stark haben sie sich gegenüber den normalen Zellen verändert?
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Immunsuppression
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Dämpfung der Funktion unseres Immunsystems, zum Beispiel als Folge einer Chemotherapie. (Hemmung der Bildung von weißen Blutkörperchen im Knochenmark).
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Implantat
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Künstliches Implantat, welches bei einer Operation in den Körper eingebracht wird, z.B. ein Silikonimplantat zum Wiederaufbau der Brust.
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Invasiv
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eindringend Eigenschaft eines bösartigen Tumors, der die Begrenzung seines Ursprungsgewebes durchbrochen hat.
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Karzinom
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Bösartiger Tumor, Krebserkrankung
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Kernspintomographie
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Auch Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT) genannt. Diagnostisches Verfahren zur Herstellung von Schnittbildern, sog. Tomogrammen des menschlichen Körpers. Dem Verfahren liegen keine Röntgenstrahlen zu Grunde, sondern Wellen, die von den körpereigenen Atomen nach Ausrichtung in einem magnetischen Feld ausgesandt werden und computergestützt rekonstruiert werden können.
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Lokalrezidiv
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Erneutes Wachstum von Tumoren
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Lymphdrainage
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Nach einer Operation können die Lymphabflusswege verlegt zugeschwollen sein. Ein normaler Abfluss der Lymphflüssigkeit nicht mehr gegeben ist. Die Lymphdrainage ist eine Entstauungsmethode, die durch Streich- und Druckmassagen zu einem Abfließen des Gewebswassers beiträgt.
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Lymphknoten
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Lymphknoten gehören zum Immunsystem, filtern die Lymphflüssigkeit und fangen Erreger und auch Tumorzellen ab. Lagern sich Tumorzellen in Lymphknoten ab, können diese Zellen zu einem eigenen Tumor anwachsen.
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Lymphödem
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Im Gewebe angestaute Lymphflüssigkeit, die aufgrund Verlegung oder Verletzung nicht abfliessen kann.
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Maligne
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Bösartig
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Mamma
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Brust
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Mammakarzinom
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Brustkrebs
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Mammographie
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Untersuchung der Brust mittels Röntgenstrahlen
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Mastektomie
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Vollständige Entfernung des Brustdrüsengewebes
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Mastopathie
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Zyklusabhängige gutartige Veränderung des Brustgewebes; je nach Schweregrad ist die Veränderung schmerzhaft und mit Blut- und Sekretausfluss assoziiert. Sie tritt vorwiegend im Alter zwischen 35 und 50 Jahren auf.
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Metastase
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Tochtergeschwulst Absiedlung von Tumorzellen in andere Organe.
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Metastasierung
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Absiedlung von Zellen aus einem Tumor
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Mikroverkalkungen (Mikro-Kalk)
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Kalkablagerungen in der Brustdrüse, können ein Hinweis auf bösartiges Gewebe / Tumor sein. Mikro-Kalk ist in einer Mammographie sichtbar.
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MRT
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Magnet-Resonanz-Tomographie Diagnostisches Verfahren zur Herstellung von Schnittbildern, sog. Tomogrammen des menschlichen Körpers. Dem Verfahren liegen keine Röntgenstrahlen zu Grunde, sondern Wellen, die von den körpereigenen Atomen nach Ausrichtung in einem magnetischen Feld ausgesandt werden und computergestützt rekonstruiert werden können.
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Neoadjuvante Therapie
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Medikamentöse Behandlung, die vor einer Operation durchgeführt wird. Erreicht werden soll eine Schrumpfung des Tumors und damit besser operabel machen.
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Nuklearmedizin
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Medizinisches Fachgebiet, welches sich mit der diagnostischen und therapeutischen Anwendung radioaktiver Stoffe befasst.
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Onkologie
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Fachrichtung der Medizin, die sich mit der Entstehung, Diagnose, Behandlung und Verhütung von Tumorerkrankungen beschäftigt (Operation, Bestrahlung, Chemo-, Hormon- und Immuntherapie).
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Östrogene
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Weibliche Geschlechtshormone, die vorwiegend in den Eierstöcken gebildet werden. Doch auch in Muskel oder Fettgewebe können - vor allem nach der Menopause - Östrogene gebildet werden. Östrogene können Tumore, zu vermehrtem Wachstum anregen.
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Palliativ
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Behandlung zur Linderung von Symptomen, zur Verlängerung der Lebenszeit und Erhöhung der Lebensqualität. Diese Therapieform kommt dann in Frage, wenn eine Heilung der Krebserkrankung nicht mehr möglich ist. Im Rahmen der palliativen Therapie spielt die Schmerzbehandlung eine wichtige Rolle.
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Remission
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Rückgang der Krankheit. Bei Tumorerkrankungen wird zwischen Teil- oder Vollremissionen unterschieden - je nachdem, ob sich der Tumor ganz oder nur teilweise zurückgebildet hat.
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Resektion
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Ganz oder teilweise Entfernung eine Organs.
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Rezidiv
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Wiederauftreten einer Erkrankung. Bei einer Krebserkrankung erneutes Wachstum eines Tumors aus dem gleichen Gewebe.
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Sentinel Lymphknoten
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Mit Wächter- oder Sentinel-Lymphknoten bezeichnet man den für den Lymphabfluß aus dem Tumorgebiet "erste" (Wächter-)Lymphknoten. Dieser wird bei Brustkrebs häufig auf Tumorzellen untersucht.
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Sonographie
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Ultraschalluntersuchung
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Stanzbiopsie (Stanze)
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Entnahme eines Gewebezylinders zur mikroskopischen Untersuchung
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Szintigraphie
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Bildgebendes Verfahren, bei dem der Patientin ein radioaktives Kontrastmittel injiziert wird und durch spezielle Technik sichtbar gemacht werden kann. Es lassen sich feine Gewebestrukturen erkennen.
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Texane
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Medikamentenklasse zur Brustkrebsbehandlung, deren Ausgangsstoffe aus Nadeln verschiedener Eibenarten gewonnen werden.
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TNM-Klassifikation
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Einteilungsschema eine Tumors nach Größe, Lymphknotenbefall und Absiedelung in andere Organe.
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Tumor
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Schwellung von Gewebe, zum Beispiel durch Wucherung von Zellen. Man unterscheidet gutartige und bösartige Tumoren.
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Zyste
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Gutartiges, flüssigkeitsgefülltes Gewebesäckchen
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Zytostatika
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Substanzen, die besonders die Teilung schnellwachsender Zellen wie etwa Tumor- oder Haarzellen unterdrücken und kommen in der Onkologie als Chemotherapie zum Einsatz.
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